Jede Funktion einzeln
Was Sistenta tut — und was nicht
Sieben Ansichten, eine Anmeldung, ein Server: deiner. Jede der sieben beantwortet eine Frage, die du dir sonst selbst beantworten müsstest — und zu jeder steht hier, wo sie aufhört.
In vier Minuten gezeigt
Das Video gibt es noch nicht.
Es entsteht, sobald die erste Installation zwei Wochen gelaufen ist — dann zeigt es echte Kommentare und echte Entwürfe statt erfundener. Bis dahin steht hier lieber nichts als eine Animation.
Morgenstapel
Jeden Morgen liegt ein Stapel bereit: die Kommentare, die eine Antwort brauchen, jeder mit einem fertigen Entwurf daneben. Du liest, änderst wo nötig, und gibst frei. Was du nicht freigibst, geht nicht raus.
Was es nicht tut
Nichts wird ohne deine Freigabe veröffentlicht. Das ist keine Einstellung, die man versehentlich umlegen kann — die Freigabepflicht steht als Bedingung in der Datenbank, nicht als Häkchen in einem Menü.
Kanalbild
Der Blick über alle Videos statt über eines. Ein Thema, das unter einem Video dreimal vorkommt, ist ein Zufall. Dasselbe Thema unter elf Videos aus zwei Jahren ist ein Video, das noch nicht existiert — und genau das siehst du hier, sortiert nach dem, was noch offen ist.
Was es nicht tut
Keine Prognose. „Dieses Thema wird nächsten Monat wachsen" ist aus zwölf Datenpunkten nicht ableitbar, sieht aber aus wie Wissen. Und keine Bewertung einzelner Zuschauer: Gezählt werden Themen, nicht Personen.
Planung und Notizen
Was du dir vorgenommen hast, nach Wochen sortiert. Überfälliges steht getrennt davor, der Vorrat ohne Termin darunter. Daneben Notizen — für die Gedanken, bei denen noch nicht feststeht, ob etwas daraus wird.
Was es nicht tut
Kein Kalender. Der Termin steht an der Idee selbst, diese Ansicht zeigt ihn — ein zweiter Ort für dasselbe Datum läuft irgendwann auseinander, und dann stimmt keiner von beiden.
Skripte
Aus einer Idee wird ein Skript, in drei Schritten: erst drei Aufhänger zur Wahl, dann die Gliederung, dann der ausformulierte Text zum Ablesen. Jeder Schritt bekommt deine Entscheidung aus dem vorigen mit.
Drei Schritte statt einem, obwohl einer billiger wäre: Wer ein fertiges Skript vorgelegt bekommt, nimmt es oder verwirft es. Wer zuerst drei Aufhänger sieht und einen wählt, erkennt seinen eigenen Text wieder.
Was es nicht tut
Keine erfundenen Zuschauer. Was als Zitat aus deiner Kommentarspalte im Skript steht, steht dort auch wörtlich. Fehlt ein Beleg, schreibt Sistenta das hin, statt einen zu erfinden.
Postfach
Deine Geschäftspost, sortiert: Kooperationsanfrage, Kundenfrage, Presse, Werbung. Zu allem, was eine Antwort braucht, liegt ein Entwurf bereit — und zwar da, wo du ihn erwartest: im Entwurfsordner deines eigenen Postfachs.
Was es nicht tut
Sistenta versendet keine Mail. Nicht „nur mit Freigabe" — gar nicht. Es gibt in der Software keinen Versandweg. Gesendet wird in deinem Mailprogramm, von dir. Und in keinem Entwurf steht ein Preis oder ein Termin, den du nicht vorher hinterlegt hast: Wo etwas fehlt, steht eine Lücke.
Leads
Wer Interesse gezeigt hat, und was daraus geworden ist. Das Kaufsignal fällt in der Kommentarspalte, oft Monate bevor jemand dir schreibt — hier siehst du beides an einer Stelle, mit dem, was als Nächstes ansteht.
Was es nicht tut
Kein Knopf, der aus allen Kaufsignalen Einträge macht. Ein Lead entsteht, weil du ihn anlegst, aus einem einzelnen Fall, den du gesehen hast. Aus einem Kommentar entsteht nie eine Mailadresse — wer unter einem Video schreibt, hat keine hinterlassen. Und löschst du einen Kommentar, verschwindet er auch hier.
Wissen
Was Sistenta über dich weiß: dein Angebot, dein Ton, deine Grenzen, deine Kernaussagen. Das ist die Datei, aus der jeder Entwurf kommt — und der Unterschied zwischen einer Antwort und einer Floskel.
Was es nicht tut
Es füllt sich nicht von allein. Beim Aufbau gehen wir es gemeinsam durch; danach pflegst du es. Was nicht drinsteht, kann in keinem Entwurf vorkommen.
Was davon Geld kostet
Zwei der sieben Ansichten rufen ein Sprachmodell auf: Skripte und das Einordnen im Postfach. Beide sagen dir vor dem Klick, was der Lauf kosten wird, und beide halten an einem Deckel an, den du setzt.
Die anderen fünf rechnen nur. Das Kanalbild zum Beispiel ruft nie ein Modell — die Einordnung der Kommentare ist beim Einlesen bezahlt worden, und zweimal für dasselbe zu zahlen wäre ein Konstruktionsfehler.
Abgerechnet wird über deinen eigenen Zugang beim Modellanbieter. Was wirklich berechnet wird, steht in deiner Konsole dort — dein Vertrag, nicht unserer.
Sieh es an deinen eigenen Zahlen
Schreib uns deinen Kanal. Du bekommst eine Auswertung deiner Kommentarspalte zurück, mit deinen Themen und deinen offenen Fragen — nicht mit erfundenen Beispielen.